Auf der Suche nach Kindermöbeln

Die Kinder werden größer, jeden Tag ein Stück. Und damit auch ihre Wünsche und die Anforderungen an die Möbel. Reicht zu Beginn noch eine Wickelkommode, Kleiderschrank und Babybett, muss es jetzt für angehende Vorschulkinder schon etwas mehr sein. Denn wohin sollen die Kleidung, die Bilder- und Vorlesebücher und das Spielzeug. So sind wir auf der Suche nach hochwertigen Kindermöbeln bei fabrooms fündig geworden.

Zuerst erschlägt die Vielfalt. Spricht ja grundsätzlich für den Anbieter, wenn er von Teppichen über Accessoires bis hin zu Babybettchen, Kinder-& Jugendbetten und Schreibtischen so ziemlich alles anzubieten hat, was das Kinder- und Elternherz begehrt. Bei den eher schlauchartig geschnittenen Kinderzimmern sind wir daher auch auf detaillierte Produktinformationen angewiesen, die uns das Ausmessen zu Hause erleichtern. Brauchen wir nicht ein schmaleres Hochregal oder doch lieber eine breitere Kommode, mit dem der Nachwuchs mehr anfangen kann und sein Spielzeug besser untergebracht bekommt?!

Die Wand verschönern

Bevor man sich einen Platz für die neuen Möbel ausdenkt, kann man sich mal grundlegend Gedanken darüber machen, ob man nicht die Wand ein bisschen verschönern könnte. Tapete muss nicht sein, aber bunte Poster oder Wandtattoos fürs Kinderzimmer dürfen nicht fehlen. Ob für Junge oder Mädchen, man wird hier fündig und der Bestand entwickelt sich zu einer Art Eltern-Quengelzone “Will haben! Will haben!”. Und das aus dem Mund der Großen.

Aber wofür interessieren wir uns noch?

  • mitwachsender Schreibtisch
  • Jugendbett (mit Stauraum)
  • Kommode mit leichtgängigen Schubladen

Gerade an einem mitwachsenden Schreibtisch kommen wir in den kommenden Jahren nicht vorbei. Gestern hatten wir uns die mögliche Grundschule unserer Jungs angesehen. 2,5 Stunden ging es von der Turnhalle in alle möglichen Klassenzimmern, wo wir Eltern uns auf viel zu kleinen und unbequemen Stühlen ein Plätzchen suchten, die Beine unter die Tische zwängten und den Ausführungen verschiedener Lehrer folgten.

Wenn ich mir dann vorstelle, dass unsere Jungs zu Hause auch an solch schlechtem Mobiliar ihre Hausaufgaben machen müssen oder malen sollen, wird mir ganz anders. Von daher werden wir uns um einen – auch in der Neigung – verstellbaren Schreibtisch und -stuhl entscheiden, an dem sie lange ihre Freude haben. Hier sollte die Qualität und Verarbeitung stimmen, dann fühlen sich alle im Kinderzimmer pudelwohl.

Veröffentlicht von

www.zwillingswelten.de

Sven startete 1998 mit einer Seite rund um Bücher ins Internetzeitalter. Seit der Geburt seiner Zwillinge interessiert er sich für Einrichtungsideen rund um das Wohnen für Familien. Neben dem Lesen skandinavischer und englischer Krimis ist er auf der Suche nach interessanten Rezepten und technischen Neuigkeiten, sowie kindgerechten Apps.

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