Papas Liebling oder ich geh mal die Fenster kärchern

Der WV 2 plus von oben

Der WV 2 plus von oben

Das erste Mal mit dem Kärcher Fensterreiniger WV 2 plus

Ja, das mag jetzt hier so ein richtig typischer Papa-Post werden. Aber lasst euch gesagt sein, ich mochte vorher das Fensterputzen auch schon. Aber das war mit dem Abziehen doch eher mühsam, womöglich hatte ich nicht ganz den Dreh raus. Als eine Freundin uns von dem weißen Kärcher (bei amazon hier) erzählte, dachte ich, dass ich es mal ausprobieren wollte und bin schließlich über ein Angebot beim gelben WV 2 plus (** Amazon-Partnerlink) gelandet.

Das Gerät kommt ohne Schnickschnack aus. Es wird schnell zusammgesetzt, die Halterung für die Spülflasche mit Mikrofasertuch finde ich etwas wackelig, mal sehen, wie lange das hält. Laut Beschreibung hat das Gerät 140 Minuten vor dem ersten Einsatz an der Steckdose zu verbleiben. Rund 25 Minuten Akkulaufzeit verspricht der Hersteller. Das konnte ich noch nicht widerlegen, da ich testweise heute nicht so viel Fenster “gesaugt” habe. Wegen des noch kühlen Wetters hatte ich mich bisher heute auch nur auf Innen und die Trennscheibe in unserer Essdiele konzentriert.

Etwas über 590 Gramm

Etwas über 590 Gramm

Etwas über 590 Gramm bringt das Gerät leer auf die Waage. Das ist ganz okay, so dass der Nachwuchs auch seinen Spaß daran haben wird, wenn es mich damit sieht. Ich glaube, dass die Scheiben nie mehr so sauber sein werden. Allgemein zieht solch Spielzeug den Nachwuchs magisch an. Kramen wir mal den Staubsauger hervor, gibt es kein Halten.

Die beigefügte Sprühflasche wurde von mir mit der beigelegten Reinigerprobe und Wasser aufgefüllt. Oben wird der Mikrofaserwischer angebracht. Wie oben bereits geschrieben, ist das eine recht wackelige Angelegenheit. Natürlich kann man da auch eine andere Sprühflasche und Tuch nehmen, um die Scheiben vorzubehandeln.

Die Hauptarbeit mit dem Wischer

Die Hauptarbeit mit dem Wischer

Wie beim “normalen” Fensterreinigen sprüht man die Glasfläche ein. Somit hat man die Hauptarbeit mit dem Mirkofaserwischer, bei dem sich auch der Dreck dann sammelt. Bei 60 Grad ist der Bezug waschbar. Sollte der mal seinen Geist aufgeben, kann man die Scheiben natürlich auch mit jedem anderen Tusch verbehandeln, das ist ganz klar.

Das eigentliche Saugen

Und jetzt kommt der Spaß an der Sache: das Absaugen der Fensterscheibe. Das Geräusch ist recht gering, so dass man auch draußen die Nachbarschaft nicht sonderlich stört. Es klingt dann eher wie ein normaler Staubsauger hinter verschlossenen Türen. Also keine große Geräuschentwicklung. Durch das Gewicht ist das Gerät recht handlich und das Abziehen der Scheiben ist keine ermüdende Angelegenheit. Streifen hat das Gerät nicht gezogen, daher dafür Daumen hoch.

Im Wasserbehälter kann man nun sehen, was man für Schmutzwasser ansaugt. Das Entleeren geht einfach, ohne das Gerät vollständig auseinandernehmen zu müssen.

Das etwas dünn geratene Aufladekabel macht für mich keinen so dollen Eindruck. Ich bin gespannt, wie lange das hält.

Bringt mir das was beim Wohnen mit Kindern?

Sicherlich bekommt man die Scheiben auch anders sauber. War bei uns auch vorher so. Doch es war mit dem Abzieher manches Mal nicht ganz so einfach und es spritzte und tropfte mehr, vor allem wenn der Nachwuchs helfen wollte. Draußen kein Thema, aber drinnen mit Holzfußboden eher suboptimal. Daher ist es jetzt auf den ersten Blick eine Erleichterung. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie sich das Gerät schlägt- Daher empfehle ich es allen, die noch nicht genug Technikkram zu Hause haben und auch lieber saugen als wischen.

Abbildungen: Sven Trautwein, wohnen-mit-kind.de

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www.zwillingswelten.de

Sven startete 1998 mit einer Seite rund um Bücher ins Internetzeitalter. Seit der Geburt seiner Zwillinge interessiert er sich für Einrichtungsideen rund um das Wohnen für Familien. Neben dem Lesen skandinavischer und englischer Krimis ist er auf der Suche nach interessanten Rezepten und technischen Neuigkeiten, sowie kindgerechten Apps.

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