Raus an die Luft

Raus in den Garten - Foto (c) markusspiske / photocase.de

Raus in den Garten – Foto (c) markusspiske / photocase.de

Kinder spielen zu viel drin – liest man immer wieder. Hört man immer wieder. Und immer wieder geht mein Kopf dann von links nach rechts. Zuerst langsam, dann immer schneller. Nein. So einfach ist das nicht. Vielleicht fehlt der Anreiz, um nach draußen zu gehen? Aber es gibt ja bekanntlich für alles eine Lösung.

Such dir einen schönen Platz

Nicht immer ist es draußen schön. Ich spreche da nicht von Regenwetter, den da gibt es nur die falsche Kleidung – und übrigens – Kinder lieben Regen. Ehrlich. Nicht nur unsere. Ich meine eher den Platz, den der Nachwuchs draußen so vorfindet. Vielleicht ist kein Garten vorhanden, der Balkon ist klein, dann muss man sich einfach mal regelmäßig in einen Park begeben, wo die Kids frei herumtoben kann. Es soll noch solche Parks geben.

Such dir das passende Fahrzeug

Kinder wollen sich bewegen. Sei es laufend oder fahrend. Nachdem sie die ersten Jahre ziemlich bequem von Mama und Papa durch die Weltgeschichte geschoben wurden, möchten sie nun alles auch mal auf eigene Art und Weise entdecken. Aktuell liegt der Trend ja bei Inlineskates und Longboards. Diese bekommt man im Fachhandel bei Skatedeluxe und Titus. Aber auch Universalversender wie OTTO bieten ein gutes Sortiment für Einsteiger. Das ist für die Kids gut, bei denen es sich nur um eine Phase handelt.
Als ich klein war, waren es diese Disco-Roller – vorne mit dem dicken Stopper. Ich habe nie herausgefunden, wie man damit bremsen konnte. Es hat mich da eher immer hingehauen. Naja, man lernt aus Erfahrung – oder wie heißt das so schön?

Ich stelle es mir also auf dem Longboard vor. Da kann man ja bequem abspringen, wenn es mal brenzlig werden sollte. Und ein paar aufgehauene Knie gehören zum Kindsein doch dazu.

Lerne Bremsen

Nun, aufs komplette Bremsen würde ich nicht verzichten. Das sollte man als erstes lernen. Als ich mein erstes Fahrrad mit richtigem Rücklicht – kein Katzenauge – bekam, war ich so begeistert, dass es leuchtete. Ich schaute während der Fahrt nur nach hinten. Pech – die Hausmauer wollte nicht weichen. Also, ab und an mal nach vorne schauen und bremsen. Dann kann man auch Hindernissen ausweichen.

Jetzt sollte es mit dem Bewegen an der frischen Luft klappen, meinst du nicht?

 

Foto (c) markusspiske / photocase.de

Veröffentlicht von

www.zwillingswelten.de

Sven startete 1998 mit einer Seite rund um Bücher ins Internetzeitalter. Seit der Geburt seiner Zwillinge interessiert er sich für Einrichtungsideen rund um das Wohnen für Familien. Neben dem Lesen skandinavischer und englischer Krimis ist er auf der Suche nach interessanten Rezepten und technischen Neuigkeiten, sowie kindgerechten Apps.

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