Warum ich bei Lautsprechern auf Sonos setze

Beim Auspacken des kleinsten Sonos

Beim Auspacken des kleinsten Sonos

Im vergangenen Jahr hatte es bei mir “klick” gemacht. Einen ersten Sonos-Lautsprecher, den kleinen Sonos 1 kaufte ich mir, um ihn auszuprobieren. Der Klang hatte mir im Fachmarkt schon gefallen, aber wie es dann in den eigenen vier Wänden ist, merkt man da ja nicht. Der Sonos Play:1 ist mit über 200 Euro nicht gerade ein Schnäppchen und auch für die größeren muss man einiges auf den Tisch legen. Jetzt hat Sonos einen neuen Lautsprecher nachgelegt.

Zu Hause angekommen, packte ich das kleine aber sehr solide verarbeitete und schwere Stück aus. Standfest ist er, da kann man nicht meckern. Und gerade wenn kleine Kinder im Haus sind, sollte man lieber auf einen Lautsprecher setzen, der seinem Mann steht und nicht bei den kleinsten Rempeleien umfällt. Das kann hier nicht so leicht passieren. Das Gerät selbst hat ja etwas von Apple. Eine minimalistische Bedienungsanleitung und nur einen Knopf auf der Oberseite. Ansonsten ein leicht schimmerndes Licht, wenn es angeschlossen ist und Saft hat. Die Einrichtung im Netzwerk ist einfach. Man sollte sich vorher die App aufs Smartphone oder Tablet installieren. So verknüpft man dann die einzelnen Lautsprecher, sollte man denn mehrere haben, miteinander und weist ihnen einen Raum zu. Individuell lässt sich dann über die App jeder Lautsprecher ansprechen – beispielsweise mit Kinderliedern im Kinderzimmer, etwas Klassik im Bad und Rock in der Küche, oder wie auch immer.

Wummernd

Vom Bass her ist selbst der kleine Lautsprecher überragend. In unserem kleinen Bad kann ich gar nicht so doll aufdrehen, da sonst die Kacheln von der Wand fallen. Und das wollen wir ja nicht. Wie man da noch an den Feineinstellungen schraubt, habe ich bisher totz meines Technikverständnisses noch nicht hinbekommen. Womöglich gibt es da einen Weg in der App, den ich nicht gefunden habe. Bin daher für alle Tipps im Kommentarfeld hier dankbar.

Der Klang ist überzeugend und gefüttert mit Playlisten kann man sehr viel Spaß damit haben. Was mir gefällt, ist die individuelle Ansteuerung der Geräte über die App. Und auch der neue Sonos Play:5 ist der Kracher. Nicht nur vom Preis her. Da braucht man dann schon ausreichend große Räumlichkeiten, um ihn zur Geltung zu bringen. Optisch macht er viel her. Ich habe mich bei den kleineren für weiß entschieden, da sie gut im Regal verschwinden und nicht auffallen. Wenn man sie dann bei Besuch unbemerkt anschaltet, werden die Augen und Ohren erst mal groß, bis das Gerät gefunden wurde…

Und auch unsere Kinder lieben es. Mittlerweile wissen sie sehr gut, wie sie ihre Lieder in die eigene Playlist bekommen und auf den Lautsprecher. Vielleicht hätte man es ihnen doch nicht zeigen sollen 😉

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Veröffentlicht von

www.zwillingswelten.de

Sven startete 1998 mit einer Seite rund um Bücher ins Internetzeitalter. Seit der Geburt seiner Zwillinge interessiert er sich für Einrichtungsideen rund um das Wohnen für Familien. Neben dem Lesen skandinavischer und englischer Krimis ist er auf der Suche nach interessanten Rezepten und technischen Neuigkeiten, sowie kindgerechten Apps.

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