Warum Google Glass das einzig Wahre für Eltern im Kinderzimmer ist

Google Glass, diese mehr oder weniger stylishe Brille, hat sich anscheinend nicht so durchgesetzt, wie von Google gewünscht. Auch wenn man mit dem Teil nicht wirklich cool aussehen kann, wie Casey in einem seiner Videos sagt, ist es doch toll, was sie als Ergebnis liefert. Auch wenn die Batterielaufzeit schlechter ist als beim iPhone oder anderen Smartphones, wäre sie doch das beste Gadget für Eltern im Kinderzimmer.

Wir als Eltern müssen nicht unbedingt immer stylish und cool aussehen – vor allem, wenn es um das Lieblingsthema “Aufräumen” geht. Ich weiß nicht, wie ihr damit zu Hause verfahrt, aber manchmal ist es eine recht aussichtslose Geschichte. Wir waren in der glücklichen Situation unseren Kindern ein Spielzimmer herzurichten. Doch auch dort nimmt ab und an das Chaos seinen Lauf. Das Gute ist aber, wenn es einem nicht mehr passt, einfach Tür zu. Das Kinderzimmer ist dann fast unberührt und man kann dort nachts im Halbdunkeln barfuß noch einmal nach dem rechten schauen, ohne in irgendeine Spielfigur zu treten.

Und hier käme Google Glass ins Spiel. Nein, ich bin kein Techniknerd und Google hatte mir auch keine Testversion der Brille geschickt – so ganz umsonst gab es sie auch nicht. Man konnte an dem mittlerweile eingestellten Explorer-Programm teilnehmen und musste dann ohnehin noch eine gute Summe für das Gestell samt Kamera aufbringen. Sicherlich für dieses Stück Technik angemessen. Aber da scheiden sich bekanntlich die Geister.



Mit solch einem Stück Technik auf der Nase kann man dann unbedarft ins Spielzeugchaos hineinwandern und es aufnehmen, wie man sich einen beschwerlichen Weg durch Bauklötze, LEGO-Steine, Playmobilritter und sonstige Sachen bahnt. Wann immer dann der Nachwuchs meint, er hätte doch schon längt aufgeräumt, könnte man dieses Video vorspielen. Das Praktische wäre, dass die Kamera direkt auf der Nase sitzt und man auch wirklich das filmt, was man sieht. Natürlich kann ich auch das Chaos im Kidnerzimmer mit jeder anderen Kamera aufnehmen, aber dann ist schon einmal eine Hand blockiert, die ich ja zum Abstützen gebrauchen könnte.

Vielleicht wird der Suchmaschinenriese oder ein anderer Hersteller sich doch noch mal den Eltern annehmen und so etwas zu einem besseren Preis auf den Markt bringen. Ich wäre der erste, der sich dafür bewirbt.

Und wie macht ihr das mit dem Chaos im Kinderzimmer? Wann wird aufgeräumt? Wie geht ihr da vor? Ab damit in das Kommentarfeld unter diesen Beitrag.

Veröffentlicht von

www.zwillingswelten.de

Sven startete 1998 mit einer Seite rund um Bücher ins Internetzeitalter. Seit der Geburt seiner Zwillinge interessiert er sich für Einrichtungsideen rund um das Wohnen für Familien. Neben dem Lesen skandinavischer und englischer Krimis ist er auf der Suche nach interessanten Rezepten und technischen Neuigkeiten, sowie kindgerechten Apps.

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